Mit Lagom zu mehr Wohlbefinden?

Im Jahr 2012 wurde, angeregt durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen, der erste Word Happiness Report herausgegeben. Der Report wird seitdem, außer im Jahr 2014, jährlich herausgegeben. Ziel ist es das Wohlbefinden in den einzelnen Staaten zu messen, um den Fortschritt von Nationen zu entwickeln. In dem Report wird u.a. der Zustand des weltweit empfundenen Glücks und der Lebenszufriedenheit erfasst. Auf den vorderen Plätzen des Rankings finden sich regelmäßig die skandinavischen Staaten und die Schweiz. 

Durch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird parallel der Better Life Index erstellt. Durch diesen Index soll subjektives Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit objektiv messbar werden.

Doch wie ist der Zustand des „subjektiven Wohlbefindens“ definiert und wie erreichen wir den Zustand?

„Subjektives Wohlbefinden“ meint eine starke wie positiven Emotion, die mit einem dauerhaften Zustand intensiver Zufriedenheit einhergeht. In der gängigen Literatur wird dieser Zustand als Glück bezeichnet.

Angestrebt wird also ein langfristiger Zustand in dem Bewegung, Ernährung Entspannung und Achtsamkeit sich in Balance befinden und der Mensch aktiv und gerne darauf hinarbeitet.

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